Bridges-Ensembles Informationen & Buchung

Unsere Ensembles stehen auf Anfrage gerne für Konzertauftritte und für die musikalische Untermalung von Veranstaltungen zur Verfügung.
Bitte beachten Sie, dass Bridges hauptsächlich aus professionellen Musiker*innen besteht und wir daher nur in seltenen Fällen ohne ein Honorar spielen können.

Bridges-Musik verbindet

Hope – afghanische und persische Musik mit europäischen Einflüssen

Dennis Merz, Gitarre
Elyas Rohid, Gesang
Johanna-Leonore Dahlhoff, Flöte
Mirweis Neda, Tabla
Pejman Jamilpanah, Tar und Gesang
Ustad Ghulam Hussain, Robab

Das afghanisch-iranisch-deutsche Ensemble Hope hat sich Anfang 2016 im Rahmen von Bridges gefunden und seitdem zahlreiche Auftritte gespielt – u.a. in der Brotfabrik Frankfurt, im Frankfurter Kaiserdom, beim hr Open Air an der Weseler Werft sowie zuletzt auf dem Internationalen Flötenfestival in München. Das Ensemble spielt vorwiegend klassische wie populäre afghanische und iranische Stücke mit europäischen Einflüssen.

Ustad Ghulam Hussain stammt aus einer berühmten Musikerfamilie aus Kabul, gilt als einer der besten Robab-Spieler der Welt und hat international auf großen Festivals gespielt.

Mirweis Neda wurde als Kind afghanischer Flüchtlinge in Frankfurt geboren und ist ein gefragter Tablaspieler in ganz Deutschland.

Pejman Jamilpanah, der die Tar spielt und singt, war schon im Iran als Musiker, Komponist und Musikproduzent erfolgreich.

Der Sänger Elyas Rohid war in Afghanistan ein beliebter Sänger auf Hochzeitsfeiern.

Johanna-Leonore Dahlhoff ist klassisch studierte Flötistin, in Improvisation, Folk und Weltmusik versiert und darüber hinaus die Projektleiterin von Bridges – Musik verbindet.

Dennis Merz studierte Gitarre in Frankfurt. Neben seiner klassischen Ausbildung beschäftigt er sich ausgiebig mit folkloristischer Musik aus aller Welt und erlernte dabei Stilistiken und Spieltechniken aus Flamenco, Tango, Bossa Nova sowie aus arabischer und indischer Musik.

Hier gibt es Video der Gruppe zu sehen:

 

 

 

Cosmic Conjuction

Cosmic Conjuncion. Film-Weltmusik-Crossover

Cosmic Conjuncion macht Film-Weltmusik-Crossover – eine Mischung aus atmosphärischer, mongolisch traditioneller Musik mit einem finalen eritreischen Song und überraschenden Klängen aufgrund der ungewöhnlichen Besetzung.

Die gebürtige Mongolin Enkhtuya Jambaldorj studierte in Ulaanbaatar Musikpädagogik, Orchestermusik und mongolische Volksmusik. Sie lebt seit dem Jahr 2000 als freiberufliche Musikerin in Deutschland, tritt als Solo- und Ensemblemusikerin auf und arbeitet als Musiklehrerin an einer allgemeinbildenden Schule.
Rainer Michel ist Film- und Theaterkomponist sowie ein vielseitiger Gitarrist, der sich von Anfang an bei Bridges als Komponist engagiert hat und sich für musikalische Experimente einsetzt.

Afewerki Mengesha lernte das traditionelle Instrument Kirar ab seinem 11. Lebensjahr in seinem Heimatdorf in Eritrea und spielte dort in einer Band. Er komponiert und singt eigene Lieder und war seit Beginn des Projektes bei Bridges engagiert.

Yilma Girmay Gebrezagabhier bringt mit der Wata ein weiteres traditionelle eritreisches Instrument in das Ensemble ein.

Henning Eichler hat Anfang der 90er Jahre eine Mundharmonika zwischen die Zähne bekommen und gibt sie seitdem nicht mehr her, was ihn mit seiner Formation “Blues Blend” bis zum Deutschen Rock – und Poppreis geführt hat.

Hier gibt es ein Video, dass im Mai 2017 bei einem Konzert im Schlachthof Wiesbaden aufgezeichnet wurde:

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Blue Mango – the flowing string trio

Blue Mango “ the flowing string trio

Ina Kleine-Wiskott, Violine, Sansula, Glockenspiel

Mohanad Almoslli, Gitarre

Pejman Jamilpanah, Tar, Gesang

Blue Mango, das sind Mohanad Almoslli aus Syrien, Pejman Jamilpanah aus dem Iran und Ina Kleine-Wiskott aus Deutschland. Diese drei kreativen Vollblutmusiker*innen schaffen durch die Kombination ihrer Stile und ihrer Seelen eine ganz eigene, berührende Stimmung. Voller Sensibilität, Energie und Spontan-Improvisationen verzaubert Blue Mango die Zuhörer*innen und ist ein sehr gefragtes Trio seit seiner Gründung im Sommer 2016.

Alle Musiker*innen haben schon viele Jahre an Bühnen-Erfahrung in ihren Heimatländern gesammelt. In Almoslli, aus Syrien bekannter Flamenco-Gitarrist und Komponist und Jamilpanah, bekannter Sänger, Komponist und Tar-Spieler aus dem Iran, fand Ina Kleine-Wiskott zwei souveräne, ebenbürtige Virtuosen. Die Violinistin selbst studierte bei Heiner Goebbels Komposition und war zuvor schon mit der Band „Hotel Ost“erfolgreich unterwegs.

So lässt das „flowing string trio“ Eigenkompositionen, iranische Kunstmusik, Flamenco und Zitate klassischer europäischer Musik erklingen und kultiviert ein gleichberechtigtes Zusammenspiel, oft inspiriert von einer bildlichen Vorstellung: Ein ganz besonderes musikalisches Erlebnis!

Videos gibt es hier:

Duo Flamenco Foto Detlef Kinsler_7053

Duo Flamenco – Flamencomusik

Mohanad Almoslli, Flamenco-Gitarre
Salar Baygan, Cajon

 

Im Duo Flamenco trifft einer der wenigen syrischen Flamenco-Gitarristen auf feurige Rhythmen der Cajon. Mohanad Almoslli war in Syrien sowohl als Solist, als auch mit seiner Flamenco-Band sehr gefragt. Er schreibt viele eigene Kompositionen und hat in Syrien als Gitarrenlehrer gearbeitet und viele Flamenco-Workshops gegeben. Seit 2005 lebt er mit seiner Familie in Neu-Anspach. Salar Baygan ist in Teheran geboren und arbeitet seit 2005 als selbständiger Fotograf in Frankfurt/Main. Er spielt vielseitige Musik von Rock und Pop über Indische Muaik hin zu kubanischen Rhythmen. Durch unterschiedliche Meisterkurse, unter anderem bei Hakim Ludin, Alex Acuna, Luis Conté und Maestro Juan Bauste Granda, erweiterte er seine Kenntnisse.

Gemeinsam erobern die beiden das Publikum mit virtuoser Spieltechnik und der Leidenschaft des Flamencos.

 

Punktuell ergänzt der Gitarrist und Komponist Juan Carranza das Duo. Mit mehr als 25 Jahren professioneller Erfahrung, spielt Juan Carranza aus Costa Rica, mit einem lebendigen und gefühlsvollen Stil, in dem er Flamenco-Gitarren-Technik mit melodischen  und rythmischen Ornamenten  aus anderen Stilen wie Jazz, lateinamerikanischer und orientalischer Musik verbindet.

Ensemble Peace by Mark Hallstein

Aramesk – aramäische und arabische Lieder

Johanna-Leonore Dahlhoff, Flöte
Maria Kaplan, Gesang
Mustafa Kakour, Oud
Markus Wach, Kontrabass

Aramesk spielt traditionelle aramäische Gesänge, die bis ins 3. Jahrhundert nach Christus zurück reichen sowie traditionelle und aktuelle Stücke aus dem östlichen Mittelmeerraum. Die Ensemblemitglieder erarbeiten zusammen neue Interpretationen dieser traditionellen Werke. Dabei spielt die Kombination von östlichen und westlichen Instrumenten (Oud, Flöte, Kontrabass) sowie die jeweilige musikalische Prägung der Musiker (orientalisch, europäisch-klassisch, Renaissance-Musik und Jazz) eine bedeutende Rolle. Das Ensemble stellt den friedvollen und sich gegenseitig bereichernden Dialog zwischen der deutschen, aramäischen, türkischen und arabischen (Musik)kultur ein der Vordergrund.

Maria Kaplan, Gesang, ist Aramäerin, in der Türkei geboren und mit vier Jahren mit ihrer Familie nach Deutschland geflohen. Nach vielen Jahren im Investmentbanking entschied sie sich 2015 dazu, ihr Leben der Musik und dem Singen aramäischer Lieder zu widmen.

Johanna-Leonore Dahlhoff studierte Flöte in Hamburg und Hannover und Musiktherapie in Berlin. Sie ist freischaffende Flötistin und Musiktherapeutin und seit April 2016 Leiterin der Initiative Bridges – Musik verbindet.

Mustafa Kakour, Oud, kommt aus Syrien, wo er Musik an der Homs Universität studierte. Er arbeitete in Masyaf als Musiklehrer.

Markus Wach studierte Kontrabass und Gitarre im Bereich Jazz an der Hochschule für Musik Mainz. Schon früh begeisterte er sich für verschiedene Musiktraditionen aus aller Welt, vor allem jüdischer Musik und dem arabischen Maqam. Er spielt verschiedene andere Saiteninstrumente wie Oud, Rubab oder Domra um die verschiedenen Musikwelten besser verstehen zu lernen.

Hier können Sie ein Video des Ensembles sehen, allerdings mit Klavier statt Kontrabass und Oud.

Hier gibt es die klassische Besetzung zu sehen:

 

 

bridges musik verbindet

Group Tremolo

In Sommer 2016 hat sich innerhalb von Bridges – Musik verbindet das Ensemble Group Tremolo neu formiert, welches aus aus syrischen und deutschen Musikern besteht.

Mit Darbouka, Oud, Flamenco-Gitarre, E-Bass, Flöte und Gesang spielt Tremolo arabische Traditionals, Arrangements und Eigenkompositionen, deren Tanzbarkeit sich bereits auf mehreren Open-Air-Festen in Hessen erprobt hat. Die orientalischen Songs der syrischen Musiker werden durch Flamenco-, Jazz- und diverse europäische Einflüsse erweitert und in einen neuen Kontext gestellt.
Besetzung:

Ahmed Al Hamoud, Gesang
Singt mit seiner unverwechselbaren Stimme bekannte syrische und arbsiche Songs.

Mohanad Almoslli, Flamenco-Gitarre
Ist einer der wenigen syrischen Flamenco-Gitarristen überhaupt und war in Syrien sowohl als Solist, als auch mit seiner Flamenco-Band sehr gefragt. Er schreibt viele eigene Kompositionen und hat in Syrien als Gitarrenlehrer gearbeitet und viele Flamenco-Workshops gegeben. Bei Bridges – Musik verbindet tritt er auch regelmäßig mit seinem Duo Flamenco auf.

Johanna-Leonore Dahlhoff, Flöte
Studierte Flöte in Hamburg und Hannover und lebt als freischaffende Musikerin in Frankfurt. Sie ist Mitinitiatorin der erfolgreichen Reihe „Klassik für Kids“. Neben ihrer klassischen Ausbildung beschäftigte sie sich ausgiebig mit außereuropäischen Musikstilen. Sie ist Projektleiterin von Bridges – Musik verbindet, wo sie auch regelmäßig mit dem afghanisch-iranisch-deutschen Ensemble Hope auftritt.

Mustafa Kakour, Oud
Studierte Horn an der Universität Homs und gründete 2007 seine eigene Musikschule in Syrien, an der er als Schulleiter und Oud-Lehrer tätig war. Bei Bridges – Musik verbindet tritt er auch regelmäßig im Ensemble Peace auf.

Dennis Merz, E-Bass
Studierte Gitarre in Frankfurt. Neben seiner klassischen Ausbildung beschäftigte er sich ausgiebig mit folkloristischer Musik aus aller Welt und erlernte dabei Stilistiken und Spieltechniken aus Flamenco, Tango, Bossa Nova sowie aus arabischer und indischer Musik. Bei Bridges – Musik verbindet tritt er auch regelmäßig mit dem afghanisch-iranisch-deutschen Ensemble Hope auf.

Tarek Zakharia, Darbouka
War in Damaskus ein vielgefragter Perkussionist und Oud-Spieler.

Hier können Sie sich ein Stück des Ensembles anschauen.

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JULAM – Singer Songwriter

Amir Vafa, Gesang, Gitarre und Songwriting
Julian Kloka, Klavier

Amir Vafa ist 1998 in der afghanischen Provinz Daikondi geboren und als Kind mit seiner Familie in den Iran gezogen und dort aufgewachsen. Bereits in jungen Jahren hat er angefangen, Gitarre und Klavier zu spielen und zu singen. Später nahm er Gesangsunterricht an der Musikhochschule in Teheran und trat dem dortigen philharmonischen Chor bei, mit dem er zahlreiche Auftritte bestritt. 2014 zog Amir nach Deutschland, um seine musikalischen Pläne hier weiter zu verfolgen.

Julian Kloka ist 1987 in Frankfurt am Main geboren und in der Stadt Karben im Wetteraukreis aufgewachsen. Bereits als Kind fing er an Klavier zu spielen und nahm Unterricht an der Musikschule Bad Vilbel. Er fand Gefallen daran, mit verschiedenen Ensembles zu musizieren und nahm mehrfach am Wettbewerb “Jugend Musiziert” teil. Neben seiner Tätigkeit als Organist seiner Kirchengemeinde war er an der St. Lioba Schule als Pianist des Oberstufenchors aktiv. Die letzten Jahre widmete er sich zunehmend dem Songwriting, der Improvisation und Musikproduktion im kleinen Home-Studio.

Amir und Julian haben sich während der Proben für das Bridges-Konzert in Frankfurt kennengelernt und treffen sich seitdem regelmäßig zum Proben. Mittlerweile hat sich das Ensemble um 3 weitere Musiker vergößert, mehr dazu folgt in Kürze…
Videos des Ensembles:

Shahsadeye Taranhaym

 

 

Bridges Ensemble Rezaminka

REZAMINKA – iranische und kurdische Musik

Amin Bentoraif, Darbouka, Djembe

Monika Plottnik, Djembe

Paiman Khodaie, Gesang

Reza Rostami, Darbouka, Djembe Gesang

Sajad Ranjbari, Ney Anban

Ayhab Khidhir, Saz

 

Den Namensgeber*innen von REZAMINKA: den Percussionist*innen Reza Rostami,  Amin Bentoraif und Monika Plottnik haben sich kurz nach der Gründung der Sänger Paiman Khodaie und der Ney Anban-Spieler Sajad Ranjbari angeschlossen.

Seitdem begleiten und bereichern REZAMINKA’s Stücke aus dem Iran und Kurdistan die Bridges Initiative und mit über 30 Auftritten auf Veranstaltungen und Straßenfesten haben sie ihre tanzbaren Rhythmen sogar in den Frankfurter Kaiserdom und bis in die Rheinland-Pfälzische Staatskanzlei gebracht. Ob Stücke aus dem arabischsprachigen Raum oder „Bandari“, ein Rhythmus aus den Hafenstädten des Südiran – REZAMINKA garantiert tanzbare, orientalische Trommelrhythmen und musikalische Experimente, die auch schon mal türkischen Gesang mit kurdischer Percussion oder persische Ney Anban mit afrikanischen Trommelrhythmen verbinden. Musik kennt keine Grenzen!

Inzwischen wird REZAMINKA gelegentlich von dem irakischen Saz-Spieler Ayhab Khidhir begleitet, der neue musikalische Akzente setzt.

 

Staccato-burnoutStaccato-burnout

Staccato Burnout


Markus Wach, Kontrabass
Mirweis Neda, Tabla
Rainer Michel, Gitarre
Walid Khatba, Violine
Eleanna Pitsikaki, Kanun
Hesham Hamra, Oud

Staccato burnout hat sich im Rahmen von Bridges Anfang 2016 um den syrischen Geiger Walid Khatba formiert und ist seitdem in unterschiedlichen Besetzungen aufgetreten.

Walid Khatba studierte Musik in Damaskus und war u.a. Mitglied des Syrischen Nationalorchesters und des Syrischen philharmonischen Orchesters.  Er konzertierte in Nahost und in Europa bereits auf vielen international renommierten Bühnen sowie bei namhaften Festivals, zuletzt mit den Gorillaz. Für Staccato burnout komponiert und arrangiert er Musik unterschiedlicher Stilrichtungen.

Rainer Michel ist Film- und Theaterkomponist sowie ein vielseitiger Gitarrist, der sich von Anfang an bei Bridges als Komponist engagiert hat und sich für musikalische Experimente einsetzt.

Mirweis Neda wurde als Kind afghanischer Flüchtlinge in Frankfurt geboren und ist ein gefragter Tablaspieler in ganz Deutschland.

Markus Wach studierte Kontrabass und Gitarre im Bereich Jazz in Mainz. Schon früh begeisterte er sich für verschiedene Musiktraditionen aus aller Welt, vor allem jüdischer Musik und dem arabischen Maqam.

Kürzlich haben Eleanna Pitsikaki, Kanun und Hesham Hamra, Oud dazugefunden. Sie studieren an der Mannheimer Popakademie im Studiengang Weltmusik.